Innerhalb nur eines Jahres hat die Direktion Immobilien und Betrieb der Universität Zürich eine neue Sporthalle am Gloriarank in Zürich errichtet. Die Halle setzt neue Massstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und schafft zudem einen Mehrwert für das umliegende Viertel. Dank der Projektkommunikation von Gromann Partner wurde diese Botschaft erfolgreich an verschiedene Zielgruppen vermittelt und das Verständnis für das Projekt gefördert.
Die Universität Zürich musste in kürzester Zeit eine temporäre Sporthalle am Gloriarank in Zürich errichten, um den Bedarf bis zur Eröffnung des Forums der Universität im Jahr 2030 zu decken. Die Halle ist ein Provisorium, erfüllt aber höchste Ansprüche in Bezug auf Kreislaufwirtschaft. Sowohl die Anwohnerinnen und Anwohner wie auch Studierende, Vereine und Schulen sollten wissen, welchen Mehrwert diese Halle für sie bringt.
Die neue Sporthalle bietet Platz für verschiedene Nutzergruppen wie Studierende, Vereine sowie Anwohnerinnen und Anwohner, die sie tagsüber, abends und am Wochenende nutzen können. Sie dient als Vorzeigeprojekt für Kreislaufwirtschaft, bei dem die Bauteile des Gebäudes nach ihrer Nutzungsdauer weitgehend wiederverwendet werden können. Darüber hinaus zeichnet sich die Halle durch ihre fortschrittliche Energieeffizienz aus, einschliesslich einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Sie bietet ein ausgezeichnetes Innenraumklima, guten Schallschutz und effiziente Beheizung. Die Sporthalle ist ein wegweisendes Projekt mit vielfältigen Vorteilen für alle Beteiligten. Es galt, diesen Pioniergeist und die konkreten ökologischen Leistungen im Rahmen der Sustainable Development Goals (SDG’s) klar zu kommunizieren und gezielt an die verschiedenen Zielgruppen zu vermitteln.
Auftraggeber
Universität Zürich, Direktion Immobilien und Betrieb
Leistungen
In enger Zusammenarbeit mit der Universität Zürich identifizierte Gromann Partner zunächst die Zielgruppen, wobei vor allem die Anwohnerinnen und Anwohner im Fokus standen. Auch Fachleute wie Architekten sowie Mitarbeitende und Studierende der Universität wurden als Zielgruppen festgelegt. Für diese drei Zielgruppen wurden Wissens-, Einstellungs- und Verhaltensziele definiert. Gemeinsam mit der Projektleitung der Universität entwickelte die Agentur eine übergreifende Storyline, die sich auf die drei Hauptthemen Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit und den Pioniercharakter der Halle konzentrierte.
Ein zentraler Bestandteil der Kommunikationsmassnahmen war eine animierte Grafik, die den nachhaltigen Kreislauf von Montage und Demontage der Halle für alle drei Zielgruppen veranschaulichte. Die Kommunikationsmassnahmen wurden auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten und über verschiedene Kanäle verbreitet: Auf der Website der Universität Zürich wurde ein prägnanter Text veröffentlicht, der die Grundprinzipien und Vorteile des Projekts erläuterte. Ausserdem vermittelte der Projektleiter in der Quartierzeitung Fluntern verständliche Informationen über die Halle und ihren Pioniercharakter. Die Kommunikationskampagne fand auch auf Linkedin statt. Hier wurden verschiedene Beiträge zu ausgewählten Aspekten des Projekts und des Gesamtkonzepts veröffentlicht. Zudem erhielten die Anwohnenden in einem Vortrag eine anschauliche Erklärung darüber, welches Konzept hinter der Halle steht, wie Kreislaufwirtschaft funktioniert und welchen Nutzen sie daraus ziehen können.
Das Feedback zum Vortrag war positiv, der Beitrag in der Quartierzeitung wurde prominent platziert, und auf LinkedIn erhielten die Beiträge zur Sporthalle zahlreiche Likes.
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