Warum Gemeinden auf Social Media präsent sein sollten

Informationen verbreiten sich heutzutage blitzschnell, viele Menschen setzen auf digitale Medien als Informations- und Kommunikationsquelle. Unter diesen Voraussetzungen ist es unerlässlich, dass auch Gemeinden dort präsent sind, wo ihre Zielgruppen sich aufhält – auf Social Media. Dafür sprechen mindestens 6 gewichtige Gründe.

Eingebettet in ein Kommunikationskonzept zahlt Social Media direkt auf die Ziele der Verwaltung ein und hat für Gemeinden Städte gleich mehrere Vorteile: 

1 − Zielgruppe erreichen 
Social Media bietet Gemeinden die einzigartige Chance, ihre Zielgruppen direkt auf Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram etc. zu erreichen. Dies ermöglicht ihnen, gezielt Informationen und Botschaften an ihre Bevölkerung zu kommunizieren und je nach Plattform zielgruppengenau zu platzieren. 

2 − Lokale Identität stärken
Social Media bietet Gemeinden die Möglichkeit, ihre lokale Identität zu stärken. Durch die aktive Präsenz auf den Plattformen können Gemeinden ihre Besonderheiten, ihre Kultur, ihre Geschichte und ihre Attraktionen mit einer breiten Öffentlichkeit teilen. Sie können lokale Initiativen oder Projekte bewerben und das Bewusstsein für die Gemeinde steigern. Dies fördert nicht nur den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft, sondern kann auch das Interesse von Touristen und Investoren wecken.

3 − Beteiligung steigern
Plattformen wie Facebook, LinkedIn und Instagram bieten Gemeinden die Möglichkeit, ihre Bevölkerung aktiv in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Durch Umfragen, Kommentarfunktionen und Online-Diskussionen können Gemeinden wertvolles Feedback und Ideen von den Einwohnerinnen und Einwohnern erhalten. Dies schafft ein Gefühl der Mitbestimmung und stärkt das Vertrauen in die lokale Verwaltung.

4 − Effektive Krisenkommunikation
Im Falle von Krisen oder Notfällen bietet Social Media den Gemeinden eine effektive Kommunikationsplattform. Schnelle und präzise Informationen können über Social Media verbreitet werden, um die Bevölkerung in Echtzeit zu informieren und Anweisungen zu geben. Durch die Verbreitung von wichtigen Updates und Ratschlägen können Gemeinden eine sichere Umgebung schaffen und das Vertrauen der Bürger in ihre Krisenbewältigungsmassnahmen stärken.

5 − Veranstaltungen beleben
Social Media ermöglicht Gemeinden, das Engagement und die Teilnahme an Gemeindeveranstaltungen zu steigern. Durch das Teilen von Veranstaltungsinformationen, das Erstellen von Event-Seiten und das Ermutigen zur Interaktion können Gemeinden die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf sich ziehen. Die Verwendung von Hashtags, Live-Streaming und Foto-Sharing fördert das Community-Gefühl und schafft eine positive, gemeinschaftliche Atmosphäre.

6 − Dialog mit Meinungsführern ermöglichen
Social Media eröffnet Gemeinden die Möglichkeit, mit Meinungsführern zu interagieren. Blogger, lokale Persönlichkeiten und Experten können auf Plattformen wie Instagram, YouTube oder LinkedIn gezielt eingebunden werden, um über die Gemeinde zu berichten oder sie zu unterstützen. Durch solche Kooperationen können Gemeinden ihre Reichweite erweitern und neue Zielgruppen erreichen.

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